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Veröffentlicht am März 22nd, 2012 | von Andreas

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Zum DropShipper in 6 Schritten – Teil 3 Bedienung und Optimierung von Vertriebswegen

Im zweiten Teil unserer DropShipping Serie “Den Umgan mit Lieferanten optimieren“, befassten wir uns mit der wichtigen Rolle von Lieferanten. Wir haben Ihnen vermittelt, warum Großhändler, Importeure und Hersteller besonders wichtig sind, wie man Verhandlungsgespräche mit Lieferanten erfolgreich führt und Sie auf die Möglichkeiten von Testbestellungen zur regelmäßigen Überprüfung von Geschäftspartnern hingewiesen.

In diesem Teil erfahren Sie von der Nutzungsmöglichkeit vieler zusätzlicher Vertriebswege während der Startphase zur Bekanntmachung eines neuen Online-Shops.

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von dropshipping.de zur Verfügung gestellt.

Vorteile eines DropShipping Händlers

Zum DropShipper in 6 Schritten – Teil 3: Bedienung und Optimierung von VertriebswegenIm Gegensatz zu konventionellen Online-Händlern haben Sie als DropShipping Händler den entscheidenden Vorteil, dass Sie sich nicht mit Logistikaufgaben wie Lagerung und Versand befassen müssen und dadurch viel Arbeitszeit einsparen.

Die eingesparte Zeit verwenden Sie stattdessen, um die Vermarktung Ihrer Produkte zu optimieren und Ihr Angebot zu pflegen. Das bietet zahlreiche Chancen für Ihr Handelsunternehmen, die Sie unbedingt nutzen sollten. Durch Streuung Ihrer Shopwerbung und Ihres Angebots über möglichst viele Stellen im Internet sorgen Sie dafür, dass zahlreiche potenzielle Kunden auf Ihren Shop aufmerksam werden.

Gleich ob Web-Verzeichnisse, Online-Marktplätze oder Preissuchmaschinen, soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Verfolgen Sie auf mittlere Sicht immer konsequent das Ziel, möglichst viele Kunden in Ihren eigenen DropShipping Shop zu lotsen. Denn Einstellkosten wie Gebühren oder Provisionen fallen hier für Ihre Produkte gar nicht erst an und Sie steuern selbstständig die Kommunikation mit Ihren Kunden. In der Startphase sollten Sie daher unbedingt stark frequentierte Plattformen für Ihre Angebote nutzen, um Ihren Shop schneller bekannt zu machen.

Bekannte Online-Markplätze nutzen

Machen Sie bei Ihren Marketingaktivitäten auch Gebrauch von großen Marktplätzen wie Amazon oder eBay. Auf den Plattformen beider Marktplatz-Marktführer können Sie Ihre Angebote mit geringem Aufwand und zu überschaubaren Kosten einzustellen. EBay begrüßt inzwischen das Angebot von DropShipping Händlern. Das war nicht immer so. Früher mussten die Händler nämlich versichern, dass sich die Waren zum Verkaufszeitpunkt in ihrem Besitz befinden.

Die Geschäftsbedingungen wurden jedoch dahin gehend angepasst, dass der Verkauf von Produkten per DropShipping nunmehr möglich ist. Das sollten Sie ausnutzen. Machen Sie sich mit den einschlägigen Konditionen vertraut, studieren Sie die technischen Abläufe und sorgen Sie dafür, dass Ihre Produkte auch auf den bekannten Marktplätzen präsent sind.

Die internen Kommunikationssysteme auf den Marktplattformen bieten Ihnen vielfältige Gelegenheiten, um Ihren eigenen Online-Shop bekannt zu machen. Dies kann per Mail gelingen oder auch durch den Sendungen beigelegte Mailings, Kataloge oder Flyer. Nicht nur die bekannten Marktplätze Amazon und eBay unterstützen das Handelskonzept DropShipping, sondern auch viele andere Portale mit hoher Besucherfrequenz.

Das beweist einmal mehr, dass DropShipping in Deutschland als Alternative zum konventionellen Onlinehandel immer interessanter wird. Halten Sie Ausschau nach Marktplätzen, die DropShipping erlauben und sammeln Sie Erfahrungen, indem Sie Ihre Produkte dort einstellen und sorgfältig Protokoll über die jeweils erzielten Ergebnisse führen.

Webkataloge, Online-Verzeichnisse und Preissuchmaschinen

Machen Sie Gebrauch von den Möglichkeiten, die Ihnen Web-Kataloge, Online-Verzeichnisse und Preissuchmaschinen bieten, und tragen Sie Ihren Shop und Ihre Angebote dort ein, damit Sie bereits in einer frühen Phase Ihrer Selbstständigkeit von potenziellen Kunden schneller wahrgenommen werden. Einen festen Teil Ihrer täglichen Arbeitszeit sollten Sie daher gezielt in die Bekanntmachung und Bewerbung Ihres Online-Shops investieren. Es lohnt sich.

Social Media als Marketing-Strategie

Beachten Sie auch die Chancen, die die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter auf diesem Gebiet ermöglichen und integrieren Sie entsprechende Aktivitäten in Ihre Marketing-Strategie. Wenn Sie außergewöhnliche Angebote, Sonderaktionen oder Rabatte publik machen wollen, ist Twitter derzeit die richtige Plattform.

Facebook Seiten oder Gruppen bieten darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten der intensiven und persönlichen Kontaktpflege mit Interessenten und Kunden gleichermaßen. Integrieren Sie einfach in Ihrem Shop eine Verlinkung zu Ihrer Facebook Seite, die sich für Besucher Ihres Shops per Mausklick mühelos erreichen lässt.

Kommunizieren Sie ehrlich, intensiv und zeitnah auf Fragen, die Besucher an Sie richten. Nehmen Sie deren Anregungen und Kritik sorgsam auf und geben Sie stets ein positives Feedback. Im Rahmen des sogenannten F-Commerce bietet Ihnen Facebook auch die Möglichkeit der eigenen Präsentation von Angeboten direkt über das soziale Netzwerk.

Im nächsten Kapitel unserer Serie zum Thema DropShipping “Förderungen durch den Staat und Behördenformalitäten” informieren wir Sie, wie Sie staatliche Förderung in Anspruch nehmen können und setzen uns mit den unvermeidlichen Amts- und Behördengängen auseinander, die im Rahmen der Unternehmensgründung auf Sie zukommen werden und erledigt werden müssen.

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Über den Autor

ist Gründer von Ostheimer Webdesign und Online-Marketing, hat jahrelange Erfahrung mit der Monetarisierung von Webseiten, Partnerprogrammen und Social-Media und hat bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet getestet.



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