Reich mit Ebooks dank Sven Meissner – eine Bewertung

von Andreas am 3. Februar 2010

In diesem Testbericht geht es um die Bewertung des Angebot bzw. die Websites von Sven Meissner, welcher verspricht mit Ebooks bis zu 30000€ verdienen zu können. Auf den folgenden Websites verkauft Sven Meissner sein Produkt: www.verbraucher-fragen.info, www.geldwelle.de, www.geld-mit-ebooks.de.

Es handelt sich bei dem Angebot von Sven Meissner um ein ähnliches Produkt wie bei www.nebenjob-marketing.de (verdienegeld.at berichtete), d.h. man kann eines oder mehrere “Informationspakete” erwerben um zu lernen, wie man mit Ebooks Geld verdienen kann.

Wie auch schon bei nebenjob-marketing.de spreche ich mich nicht prinzipiell gegen den Verkauf von Ebooks bzw. Informationen aus, sondern möchte in diesem Artikel erklären und aufklären.

Reich mit Ebooks – kann das funktionieren?

Mit Ebooks verdienen nur ganz wenige ordentlich, die meisten dümpeln mangels Online-Marketing-Möglichkeiten herum. Denn um Ebooks zu verkaufen und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen benötigt man heutzutage eine gut besuchte Website oder ein sehr gut funktionierendes Netzwerk von potentiellen Konsumenten. Beides ist nicht einfach zu bewerkstelligen – ich weiss das, weil ich eine Firma im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Webdesign habe.

Am besten verdient man mit Ebooks, die erklären, wie man online Geld verdienen kann und genau das ist der Inhalt der meisten Ebooks, die man bei den angesprochenen Anbietern kaufen kann.
Das bedeutet, dass man die von Anbietern gekauften Ebooks bzw. Informationen weiterverkaufen kann, oder man schreibt selbst eine Reihe von Ebooks, wie es Tobias Knoof von www.digitale-infoprodukte.de, erfolgreich vorgemacht hat.

Empfehlung

Wer das Geld übrig hat, nicht selbst recherchieren und mit dem Verkauf von Ebooks Geld verdienen möchte, sollte sich EIN Ebook-Paket von EINEM der oben angesprochenen Anbieter zulegen. Alle anderen sollten sich an meine 10 Tipps zum Geld verdienen im Internet halten, wobei Tipp 1 und 10 ganz besonders wichtig sind: “Lassen Sie Ihr Geld stecken”.

Nach dem Lesen der Ebooks wird klar werden, dass die Ebooks Informationen enthalten, die man sich auch selbst mit Hilfe von Google zusammentragen könnte.
Es wird auch klar werden, dass der maximale Verdienst von (bis zu) 30000€ pro Monat (im Schlaf) nicht einfach zu erreichen sein wird, was auch der Grund dafür ist, dass ich die Anzeige von verbraucher-fragen.info (“Bis 30.000 € im Schlaf”) bei Google Adsense gefiltert habe.

Jedem, der das Geld nicht ausgeben möchte, kann ich empfehlen sich auf seriösen Websites neben verdienegeld.at zu informieren:

Auf diesen Seiten findet man, so wie hier auf verdienegeld.at, Informationen zur Selbstständigkeit und wie man einen seriösen Nebenverdienst aufbauen kann.

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{ 12 Kommentare… bitte lesen oder Kommentar schreiben }

1 Kay März 2, 2010 um 15:36

Sorry, aber das ist kein Test-Bericht. Du hast weder gesagt, warum das funktioniert noch jemanden genannt, der damit (evtl. schlechte) Erfahrung gemacht hat.

P.S. Ich habe weder mit S. Meissner noch mit anderen solchen Seiten etwas zu tun. Find nur diesen Blog-Beitrag sehr oberflaechlich !

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2 Andreas März 2, 2010 um 16:15

@Kay: ich versuche allen Lesern schonend beizubringen, dass es keine Möglichkeit gibt, mit einem E-Book bis zu 30000€ im Schlaf zu verdienen. Dafür muss ich nicht ins Detail gehen. Ein gutes E-Book zu schreiben erfordert viel Wissen, ein guter E-Book Launch Erfahrung und viel Energie und Zeit. Am besten Du liest Dir hier bei problogger.net die E-Book-Erkenntnisse eines wahren Superstars der E-Book Szene durch.

Man beachte unter anderem “Lesson #7 – It Takes a lot of work – This type of launch is both exhilarating and exhausting.”. Auf problogger.net findet man GRATIS mehr Informationen als auf allen “Werde reich mit E-Books” Seiten und NIRGENDS steht bei Darren Rowse, dass man soviel Geld im Schlaf verdienen kann. Das nenne ich seriös und genau solche Websites empfehle ich auch. Es steht Dir natürlich frei, die paar Euro zu zahlen und Dein Glück mit dem Geld verdienen im Schlaf zu versuchen.

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3 Peter U. April 10, 2010 um 12:58

Also, so wie ich das verstanden habe, meint Meissner nicht, dass man das mit einem Ebook verdient, sondern mit 40 Büchern. ER meint, man muss jeden Tag nur ein oder 2 Ebooks verkaufen. Und wenn man das dann mit 40 macht, dann kann man das schaffen. In seinem Videocoaching erklärt er das. Also, ich halte es für möglich jeden Tag 1 Ebook zu verkaufen.

LG Peter

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4 Andreas April 10, 2010 um 14:15

Da hast Du schon recht und ich habe nie behauptet, dass es um ein Ebook, oder eine gewisse Zahl geht, das ändert jedoch nichts daran, dass man damit nicht reich wird. Und hier setzt meine Kritik an: man verdient mit Ebooks keine 30000€ im Schlaf. Würde die Werbung also anders aussehen – sprich, realistisch und seriös – dann könnte ich eine schöne Empfehlung schreiben und fertig…

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5 Klaus April 25, 2010 um 09:44

Peter, du hältst es für möglich, jeden Tag (wenigstens) ein e-Book zu verkaufen? In welcher Welt lebst du? Schau mal bei Amazon.de nach den Verkaufsrängen und du wirst feststellen, dass nur Bücher etablierter Autoren das schaffen, und von denen bekommst du natürlich keine Verkaufslizensen, weil sie entsprechende Verträge mit ihren Verlagen haben. Bin selber Autor und weis, von was ich rede.

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6 Peter U. April 25, 2010 um 14:17

@ Klaus!

Genau das ist es ja. Du bist Autor. Um Ebooks im Internet zu vermarketen muss man nicht Autor sein, sondern Marketing-Profi.

Ich habe mir das Video von Sven jetzt schon 3 x angesehen. Darin wird genau dieser Aspekt betont. Ebooks verkauft man per Einzelseite und mit sämtlichen Tricks des Marketings. Und nur Ratgeber-Ebooks lassen sich verkaufen, weil das der DRuck groß ist. Und wenn man mal im Internet schaut, gibt es ja auch viele solcher Ebookseiten, die andauernd mit bezahlter Werbung beworben werden. Man muss diese Ebookanbieter nur mal längere Zeit beobachten. Warum sollten diese Leute Geld ausgeben für Ihre Ebookwerbung, wenn sie nichts damit verdienen?

Ich bau mir gerade auch so eine Seite und dann will ihc mich mal selbst davon überzeugen.

LG Peter

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7 Andreas April 25, 2010 um 16:48

@Peter: ich denke, dass viele der Ebook-Verkäufer Google Adwords einsetzen, weil sie sonst in den Suchergebnissen wegen der großen Konkurrenz keine guten Plätze bekommen. Das Problem an der Sache: wenn täglich 100 neue Ebook-Vermarkter in den Markt drängen wir es auch tagtäglich schwieriger, mit diesem doch schon sehr betagten Produkt zu punkten. Hier sind gute Ideen, Fachwissen und viel, viel Arbeit gefragt. Und auch dann ist man immer noch weit weg vom den 30000€ und Geld verdienen im Schlaf. Das ist und bleibt unseriöse Werbung.
Sobald deine Website online ist, würde ich mich über einen Gastartikel hier freuen, wo du über deine Erfahrungen berichtest. Das würde die Lesern helfen und für dich wäre es Werbung.

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8 Klaus April 25, 2010 um 20:24

@Peter: Ergänzend zu Andreas möchte ich hinzufügen:Von einem (erfolgreich) vermarkungsfähigen Buch wird erwartet, dass es auch bei amazon.de und ähnlichen Plattformen gelistet ist, und nur dort wird es höchstwahrscheinlich allein schon aus Sicherheitsgründen gekauft werden. Träfe das denn auch auf deine Bücher zu, bzw. hättest du auch dann noch einen Gewinn, wenn sie über amazon und ähnliche Plattformen geordert werden würden? Wer hätte in diesem Fall die Kontrolle über die Verkaufsmengen , die für die Gewinnausschüttung an dich erforlerlich wäre? Könntest du die Bücher unter deinem eigenen Namen beispielsweise bei amazon. de zum Verkauf anbieten?

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9 Peter U. April 27, 2010 um 18:33

@Andreas,
gerne werde ich auf Dein Angebot zurückkommen und berichten. Das mit den 30.000 ist natürlich so eine Sache. Da hast Du schon Recht. Andererseits ist es wirklich die Frage, ob man es schafft ein Buch pro Tag zu verkaufen. Wenn das gelingen sollte, warum sollte es mit anderen 30 Ebooks nicht auch klappen? Probieren geht über spekulieren…;-). Ich denke clever muss man schon sein. Wenn man sich aber mal den amerikanischen Markt an schaut, dann sollte es klappen. Dort verkaufen ja sehr viele Menschen Ebooks. Ich werde es testen..

@ Klaus,
also ganz klar ist ja wohl auch, dass man nirgendwo gelistet sein muss, wenn man ein Ebook verkaufen will. Jeder kann sein Wissen (z.B. eine Lösung für Problem bei Ratgeber Ebooks zum Beispiel) in eine PDF packen und dieses Wissen anbieten. Dazu braucht man doch kein Amazon. Und ich glaube, nicht das Buch muss vermarktungsfähig sein, sondern man selbst bzw. seine Website sollte vermarkten können. So habe ich es jedenfalls verstanden und so ist es auch durchaus plausibel, finde ich.

LG Peter

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10 Klaus April 27, 2010 um 23:50

@ Peter: Also ich muss sagen, dein sprühender Optimismus wird mir langsam unheimlich. Daher ein Wink mit dem Zaunpfahl an alle, die mitlesen: Hoffentlich ist jedem klar, dass man letztlich nicht weis, wer sich hinter welchem Beitrag verbirgt.
Noch ein paar aufklärende Worte zum Buchmarkt: Dieser wird beherrscht von etablierten Verlagen, die für ihre unter Vertrag stehenden Autoren, alles, wirklich alles herausholen, um sie nach vorn zu bringen. Und diese Verlage haben das dazu nötige know how und die finanziellen Mittel. Wer nun also glaubt, mit seinem Privatshop bestehend aus Büchern, für die es zum größten Teil nicht mal eine ISBN gibt, denen Konkurrenz machen zu können, wird höchstwahrscheinlich in aller Regel bald feststellen, dass er mit dieser Meinung zu der Sorte Menschen gehört, die nur durch bittere und bitterste Lebenserfahrung lernfähig sind.

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11 Andreas April 28, 2010 um 09:38

@Klaus: Danke für den Hinweis, der klar machen soll, dass hier natürlich jeder anonym posten kann und man deshalb auf der Hut sein sollte. Ohne Link zu einer Website mit Impressum und Avatar, welcher dann auch dazu passt, kann man Kommentare sowieso nur sehr eingeschränkt für voll nehmen.
Bezüglich Buchmarkt: ja, es stimmt, dass der Buchmarkt bereits gut durchdrungen ist, ich möchte aber auch nicht verleugnen, dass es Nischenmärkte im Longtail gibt, die man mit E-Books noch abgrasen kann. Dort muss aber der Inhalt des E-Books passen, den im Internet spricht sich das, im Gegensatz zum Printbereich, blitzschnell um, was Müll ist und was brauchbar.
Jedem, der somit über brauchbares Wissen verfügt und nett schreiben kann: Nur ran an die Tasten und während dem Schreiben schon mal ans Onlinemarketing (Launch vorbereiten) machen. Aber wie Klaus schon angedeutet hat: Die Erwartungen sollte man zurückschrauben, denn es ist wahrscheinlich, dass die ersten Ebook-Launches in die Hose gehen. Wenn man jedoch genügend Zeit und Willen hat, und aus Fehlern lernt, kann man auch in diesem Markt erfolgreich sein – aber sicher nicht im Schlaf.
Das Problem mit der Konkurrenz wird auch im Bereich von E-Books immer schärfer, denn professionelle Services wie paperc.de (verdienegeld hat berichtet) ermöglichen es, GRATIS E-Books zu lesen.
Mit Mitbewerbern dieser Art im Hinterkopf sollte man über mögliche Investitionen nachdenken um nicht am Ende mit weniger Geld und ein paar nutzlosen Tipps dazustehen.

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12 Ralf August 2, 2010 um 18:44

Hallo,

bin gerade auf diese Seite gestoßen und wollte meinen Senf auch dazu beisteuern.
Es ist richtig, dass das Verkaufen von Ebooks nur rentabel wird, wenn man das Marketing beherrscht (Markt analysiert,Käuferanalyse macht usw) .Einfach nur die Ebooks auf einen Server zu laden wird keinen Erfolg bringen.Andreas hat Recht, das die Konkurrenz immer größer wird und es immer schwieriger wird, Ebooks zu verkaufen.
Zudem drängen auch die ganz großen Buchhändler immer mehr in den Markt. Wenn wir uns aber vor Augen halten, das es auch tausende Händler von z.B. Nokia Handy 6288 gibt, existieren diese auch.
Die Marktbereinigung wird kommen, etliche Ebookverkäufer werden das Handtuch schmeissen und nur wenige werden vielleicht ein paar tausende Euro´s machen.
Der Zug des großen Geldes mit Ebooks fährt 200. Im Schlaf wird schon garnicht´s verdient, es ist richtig Arbeit !
Aber mit System sollte es klappen: Spezialisierung,sehr viel Marketingerfahrung,eine Fangemeinde aufbauen und den Kundenkreis stetig vergrößern, so funktioniert auch mal ein Launch-und Partner die mit launchen.
Das ganz große Geld verdienen die, die vor Jahren den Boom von Amerika haben nach Deutschland kommen sehen, hier z.B. Anfangs erwähnt Sven Meissner, was auch legitim ist.

Auf gute Verdienste ;-)

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